Brisen 2403m / Hoh Brisen 2413m.
Zurück

Freitag 10. Juni 2016:
Winterthur ab 06.25 mit SBB/ZB/Luftseilbahn Niederrickenbach -> Niederrickenbach 1230m (08.50). -> Fussmarsch auf breiter Strasse -> Altboden 1233m, Talstation Sessellift Haldigrat 1935m -> www.haldigrat.ch (09.50); auf «weissrotweiss» markiertem Weg -> Brisen 2415m (11.10). Brisen 2403m (11.55) -> Hoh Brisen 2413m (12.25); Hoh Brisen 2413m (12.40) -> Haldigrat 1935m (14.00), hier nicht KK sondern Moscht ond zwiebläfladä. Haldigrat 1935m (14.50) Talfahrt -> .. -> Niederrickenbach -> Talfahrt -> Dallenwil ab 16.04 -> Winterthur an 17.57.
-> Detailkarte.
Hansjörg Kley © 2016
Freitag 10. Juni 2016, 10.55:
Stao ≈ 2320m. Im Wiederholungsfall besser gleich über den Grat zum Brisen 2403m aufsteigen statt dieses Schneefeld in der Flanke zum umgehen; die Fotografie gibt die Steilheit der Flanke nicht korrekt wieder.
Hansjörg Kley © 2016
Freitag 10. Juni 2016, 12.35:
Stao Hoh Brisen 2413m: Blick auf Steinalper Jochli 2157m - Glattigrat, im Hintergrund Rigi.
Hansjörg Kley © 2016
Hansjörg Kley © 2016
Freitag 10. Juni 2016, 12.50:
Blick zurück zum Hoh Brisen (Gipfel angeschnitten) 2413m; im Vordergrund Enzian auf der Gratschneide.
Freitag 10. Juni 2016, 12.15:
Grat mit dem "Turm"; dahinter Hoh Brisen 2413m; diese horizontale Abschnitt stellt eine Herausforderung dar.
Hansjörg Kley © 2016
Freitag 10. Juni 2016, 12.50:
Scharte zwischen Hoh Brisen und "Turm" mit einer kurzen unproblematischen Kletterstelle 2-. Im Schnee mein Gehstock.
Angetroffene Verhältnisse:
Route Haldigrat -> Brisen teilweise schmierig wegen vergangener Starkniederschläge. Route Brisen -> Hoh Brisen trocken, zwei unproblematische Schneefelder.

Charakterisierung der Tour, Hinweise:
Sehr lohnende Ziele Brisen und Hoh Brisen. Bequeme Tagestour mit bescheidenen zu bewältigenden Höhendifferenzen: Kumuliert ca 600m Höhenmeter. Im Gipfelbuch Hoh Brisen hatte es noch keinen Eintrag 2016.

Schwierigkeitsbewertung:
Haldigrat -> Brisen T3;
Brisen -> Hoh Brisen: T5.
Brisen <- -> Hoh Brisen:
Es ist weniger die technische Schwierigkeit des Geländes zu beachten, sondern vielmehr die instabile Beschaffenheit des horizontalen und luftigen Grates.

13.10.2018 by Webmaster