Hohe Winde 1204 mit Abstecher (Weg) Barenflue.
Zurück

Quelle vom 16.02.2020: https://map.geo.admin.ch / 1000m
Sonntag 16. Februar 2020:
Winterthur ab 07.54; Passwang N-Portal 930m an 10.19.
Passwand N-Portal 930m längs Wanderweg -> Beibelberg -> oberhalb Chratten (Abstecher nach Barenflue Gipfelkreuz ≈ 984m) -> Erzberg 1070m -> Hohe Winde 1204m (12.50) -> Scheltenpass 1051m -> Güggel -> Grossrieden -> Aedermannsdorf (15.40):
Aedermannsdorf ab 16.15; Winterthur an 18.06.
Quelle vom 16.02.2020: https://map.geo.admin.ch / 200m
Detail zum Beginn ab Passwang Nordportal 930m:
Auf geteerter Strasse -> P. 982m, weiter auf Fahrstrasse bis unterhalb des Kreuzes bei P. 968m.
Detail zur Barenflue:
Der rot eingezeichnete Weg ist vor dem Kreuz auf einer Länge von etwa 80m mit einem Drahtseil gut gesichert.
Hansjörg Kley © 2020
Wei (Kurzzeichen SAZ) © 1987
Sonntag 19. Januar 2020, 11.15:
Edith Amsler am Zugangsweg zum Gipfelkreuz der Barenflue ≈ 984m; der Weg ist nicht schwierig, nur etwas exponiert.
30. Dezember 1987:
Hansjörg Kley beim Einstieg zum Grat Barenflue 984m; (auch damals gab es milde Wintertage..).
Hansjörg Kley © 2020
Sonntag 19. Januar 2020, 11.05:
Stao Barenflue Gipfelkreuz ≈ 984m: Grat der Barenflue, die Überschreitung dieses Grates ist gar nicht so schwierig.
Hansjörg Kley © 2020
Sonntag 19. Januar 2020, 12.50:
Stao Hohe Winde 1204m: Blick Richtung Basel/Schwarzwald.
Hansjörg Kley © 2020
Hansjörg Kley © 2020
Sonntag 16. Februar 2020, 12.55:
Röbi Seitz und Edith Amsler auf Hohe Winde 1204m.
Sonntag 16. Februar 2020, 14.05:
Hof Güggel.
Angetroffene Verhältnisse:
Ziemlich starker aber nicht stürmischer SW-Wind, Temperatur im Bereich 10°C bis 15°C. Wege teilweise sehr schmierig.

Charakterisierung der Tour, Hinweise:
Lange Höhenwanderung mit teilweise sehr attraktiven Abschnitten und auch eher langweiligen Abschnitten. Der Abschnitt Chratten - Erzberg ist eher eintönig. Der Abstecher nach Barenflue ist sehr zu empfehlen. Herr B. (Jahrgang 1939) von Chratten angetroffen:
Vor 10a sei das Drahtseil eingerichtet worden. Der Grat Barenflue werde eigentlich nicht mehr "gemacht".
Der Berichterstatter hat diesen Grat am 30. Dezember 1987 überstiegen aufgrund eines Hinweises im damaligen SAC-Kletterführer Jura, Schwierigkeit 3; Dauer 45min.
Der Grat war gut zu machen, meist sehr luftig. Der Grat war mit Schlingen und entsprechender Zickzack-Seilführung auch gut absicherbar. An einer Stelle ist der Grat so scharf, dass man ein Brot hätte daran schneiden können.
Der Abstieg von Güggel hat die Tücke, als der offizielle Wanderweg einen langen eintönigen gelb markierten Umweg auf einer ca 4m breiten Strasse macht. Den andern Weg (Zwischen den Ausrufezeichen ! in der Karte oben) nicht gefunden. Unten ist dieser andere Weg mit einem massiven Zaun mit einem ebensolchen massivem Tor abgeschlossen.
Insgesamt doch eine interessante eher längere Tour.
Es scheint, dass das angeschriebene Haus Erzberg einen lohnenden Zwischenhalt bildet (von uns nicht besucht).

Schwierigkeitsbewertung:
Ganze Route ohne Barenflue-Weg: T2-; Barenflue-Weg: T3+.

17.02.2020 by Webmaster